SHOTOKAN Karate-do

 

Gegründet wurde diese Stillrichtung von Funakoshi_Gichin der folgende Idee dafür hatte:

 

  • Schulung von Geist, Charakter und innerer Einstellung. „Bevor du den Gegner besiegst, musst du dich selbst besiegen.“
  • „Man kann sehr sehr lange trainieren, aber wenn man immer nur Hände und Füße bewegt und wie eine Marionette umherspringt, dann ist Karate nicht anders als Tanzen lernen. Man wird die Hauptsache verfehlen. Es wird so nicht gelingen, die Quintessenz des Karate-dō zu begreifen.“ – Funakoshi Gichin, J. Hyams (1979, 87)
  • Wichtig war ihm außerdem auch der Selbstverteidigungsaspekt des Karate. Von Funakoshi stammt die im heutigen Wettkampf-Karate kaum mehr beachtete Maxime: „Im Karate gibt es keine erste Hand.“ (D. h. ein Karateka soll niemals, auch nicht präventiv, zuerst angreifen.) (Quelle:Auszug WIKIPedia)

 

Das Shotokan Karate kann in zwei Lager getrennt werden.

 

  • Sportlich und Tunier orientiert
  • Traditionell als Kampfkunst                                                                                                                            

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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